Entdecke in unserer Videoserie 9 Knoten, die jeder Seemann kennen muss. In diesem Post befassen wir uns mit dem Achterknoten.

Es ist unmöglich, ohne Leinen zu navigieren. Unabhängig davon, ob es sich um Festmacherleinen oder Leinen zur Trimmung der Segel handelt, sind sie für alle Bootstypen, sowohl für Segelboote als auch für Motorboote, unverzichtbar. Daher kehren wir in unsere Videoserie zu den Grundlagen zurück und präsentieren die neun wesentlichen Seemannskonten, die jeder Segler beherrschen sollte.

Der Achterknoten: ein Klassiker

Der Achterknoten ist ein Klassiker und einer der ersten Knoten, der überhaupt gelernt wird. Er gehört zu den Stopperknoten und dient dazu, dass Leinen nicht durch Ösen oder Stopper rutschen. Hierfür wird der Achterknoten in das Leinenende geknüpft.. Er wird z.B. für Fallen und Schoten verwendet, die nicht ausfädeln dürfen, nicht aber für Spischoten oder Bullenstander, hierfür wird ein loses Ende empfohlen.

Der Achterknoten ist einfach zu knüpfen und auch einfach zu entwirren, dazu schützt er auch noch deine Leinenenden.

Ein Knoten in 4 Schritten

Mit diesen vier einfachen Schritten, kannst du den Achterknoten knöpfen:

  • Leinenende über feste Leine legen.
  • Leinenende unter Leine durchziehen.
  • Leinenende von oben durch Schlaufe ziehen.
  • Festziehen!

Jetzt liegt es an dir - versuche doch jetzt gleich, einen Achterknoten zu knüpfen!